René
Dodekanes September 2014
Jeder von uns hatte im Vorfeld wohl so seine Sorgen und Bedenken. Wie würde es werden an Bord, auf engstem Raum-mit Menschen die sich zuvor nie begegnet waren. Würden die Charaktere zusammenpassen, die Chemie stimmen? Vor allem galt diese Frage dem Skipper als zentraler Figur in dieser Situation. Wenn nicht hätte 1 Woche die Ewigkeit bedeutet.
Vorweg genommen, wir waren diesbezüglich nicht nur vom Glück geküsst, nein wir wurden regelrecht umarmt davon! All unsere Bedenken waren nach der ersten Begegnung mit Skipper Wolfgang und uns als Crew sofort über Bord gegangen 🙂
Auch die Jojoba selbst haben wir sehr schnell ins Herz geschlossen. Nicht nur, dass sie ein sehr schönes Schiff ist, sie besitzt darüber hinaus auch eine sehr eigene Persönlichkeit mit besonderem Flair.
Unsere Woche war geprägt von traumhaften Buchten, glasklarem Wasser, wunderschönem Wetter, kulinarischen Genüssen der griechischen Küche und nicht zuletzt dem vielen Gelernten rund um das Segeln und Führen eines Schiffes.
Besonders im Gedächtnis bleiben uns wohl die vielen verschiedenen Ankermanöver 🙂 und natürlich die exquisiten Kochkünste unseres Skippers Wolfgang!
Ein kleiner Wermutstropfen bleibt dennoch. Obwohl wir mehrfach auf alle Meeresgötter angestoßen haben, war es uns leider nicht vergönnt an allen Tagen mit gutem Wind unter vollen Segeln unterwegs zu sein.
Vielleicht haben wir den Göttern doch zu wenig von den guten Tropfen abgegeben 😉
In Summe war es ein wunderschöner Törn mit bestens gepflegter Seemannschaft.
Mit dieser Crew und vor allem unsrem Skipper können wir uns einen Wiederholungstörn auf der Jojoba mehr als vorstellen.
Wir kamen als Fremde an Bord und haben die Jojoba als Freunde verlassen!
Von uns allen nochmals ein besonderes Dankeschön an Dich, lieber Wolfgang! Du warst das Salz in unserer Suppe 😉
Die Jojoba-Landhasen
Cornelia und Hans-Uwe, Rolf,
Steffi und René
